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K

Kalibrieren

Kalibrierung: Vollständige Menge von Tätigkeiten, die unter festgelegten Bedingungen die Kalibrierfunktion aus Ermittlungen der Messgröße Y schätzt, gewonnen bei Bezugszuständen.

Kanban

Methode zur Reduzierung der Materialbestände in der Fertigung durch bedarfsgerechte Steuerung nach dem Pull-Prinzip z. B. mit Karten.

Kartenmethode (Kartenabfrage)

Sammlung von Beiträgen in Form von Stichworten. Anschließend werden die Karten mit verwandtem Inhalt zu Themenblöcken zusammengestellt.

Kartenumlaufmethode

Variante zur Kartenmethode. Die Teilnehmer notieren ihre Idee auf einer Karte und geben sie ihrem jeweiligen Nachbarn weiter. Dieser ergänzt seine Vorschläge und gibt sie wiederum an einen Nachbarn weiter. Die Karten werden dann wie bei der Kartenmethode weiterbearbeitet.

Kavität

Konstruktiv bedingter Hohlraum des Bauteils (z.B. Sackloch), der lageabhängig zu Gaseinschluss und in Folge dessen, zu unvollständiger Benetzung von Kontrollbereichen führen kann.

Kick-Off

Prozessschritt im Assessmentprozess, in dem die AO (Assessierende Organisation)und die ZO (zu assessierende Organisationseinheit) gemeinsam die Durchführung des Assessments besprechen.

Kick-off Meeting

Arbeitsbesprechung des gesamten Projektteams zu Projektbeginn. Ziel ist ein gemeinsames Verständnis der Projektziele, der Auftraggebererwartung, der anzuwendenden Prozesse und Methoden, und der jeweiligen Verantwortlichkeiten der Teammitglieder. Hierzu gehört eine Durchsprache des Projektplanes, und relevanter Hintergrundinformation (z. B. andere Projekte mit Berührungspunkten, Teilprojekte). Vertreter beteiligter Bereiche nehmen teil.

Kombinierte Standardunsicherheit u(y)/1/

Standardunsicherheit eines Messergebnisses, wenn dieses Ergebnis aus den Werten einer Anzahl anderer Größen gewonnen wird. Sie ist gleich der positiven Quadratwurzel einer Summe von Gliedern, wobei die Glieder Varianzen oder Kovarianzen dieser anderen Größen sind, gewichtet danach, wie das Messergebnis mit Änderung dieser Größen variiert.

Kommunikation

Kommunikation zwischen den Geschäftspartnern erfolgt klassischerweise durch persönliches Gespräch, zunehmend aber auch in Form des Austauschs von Daten und Information über elektronische Medien, z.B. Telefon, Telefax, E-Mail oder direkte Übertragung von Daten von einem CAQ-System zum anderen.

Kommunikationssystem

Siehe Routing-System.

Konformität

Erfüllung einer Anforderung.

Konsignationslager

Lager für Produkte, welche bis zur Entnahme durch den Kunden im Eigentum des Lieferanten sind.

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)

Gleichbedeutend mit ständige Verbesserung: Wiederkehrende Tätigkeiten zur Erhöhung der Eignung, Anforderungen zu erfüllen.

Korrektur

Maßnahme zur Beseitigung eines erkannten Fehlers.

Korrekturmaßnahme

Maßnahme zur Beseitigung der Ursache(n) eines erkannten Fehlers oder einer anderen, erkannten, unerwünschten Situation.

Kritische Merkmale

Kritische Merkmale sind Merkmale, von denen nach individueller Risikoabschätzung - eine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben durch das Produkt ausgehen kann, - die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben (z. B. Emissionsgrenzwerte) abhängt.Bei den kritischen Merkmalen handelt es sich um eine Teilmenge aus der Definition des Begriffes besondere Merkmale, wie er z. B. in der ISO/TS 16949:2002 verwendet wird.

Kunde

Organisation oder Person, die ein Produkt empfängt.

Kundenzufriedenheit

Wahrnehmung des Kunden zu dem Grad, in dem die Anforderungen des Kunden erfüllt worden sind.

Kundenzufriedenheitsanalyse

Unter Kundenzufriedenheitsanalyse versteht man die Auswertung der bei der Kundenzufriedenheitsmessung erhaltenen Daten.

Kundenzufriedenheitsmessung

Die Kundenzufriedenheitsmessung misst die Qualität der Leistungen, die der Kunde tatsächlich wahrnimmt.

Kurzzeitfähigkeit

Kann bei wenigen zur Verfügung stehenden Teilen vor Serienanlauf z.B. zur Abnahme von Maschinen und Fertigungseinrichtungen verwendet werden.

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